Über unseren Köpfen fliegen unzählige Satelliten, von denen wir in der Regel wenig wissen. Schon seit langem habe ich ein Bastelprojekt in der Schublade liegen gehabt, dass hier für etwas mehr “Transparenz” sorgen sollte: TinyGS. Heute habe ich mich also an das Thema heran gewagt.
Auf Basis einer kleinen LoRa-Empfänger/Prozessorplatine “TTGO Lora 32 V2” wird eine kleine Lora -Bodenstation aufgebaut, die die Telemetriedaten der vorbei fliegenden Satelliten sichtbar machen kann.
So, jetzt wird erst mal das Auto aufgeladen: Drehstromanschluss mit 16 A / 11kW und der transportablen Wallbox Juice Booster 2. Ich mag diese Lösung, da sie sehr komfortabel und vielseitig ist! Mit den verfügbaren Netzadaptern bekommt man überall einen Anschluss. Auf dem Campingplatz, im Ferienhaus, im Ausland usw.
Ja, gestern habe ich es zum ersten Mal versucht! In einem kleinen Selbsttest habe ich mich in eine Aldi Süd Filiale in Trier gewagt und ganz spontan an der Kasse mein Smartphone gezückt, um dann mittels GooglePay zu bezahlen. Große Augen bei den in der Schlange hinter mir wartenden Kunden und Fragezeichen in den Augen bei der Kassiererin. Doch, Pieiiippp, und schon war die Sache erledigt. Alle gingen wieder zu den üblichen Handgriffen und Abläufen über. Geschafft! Doch erst mal der Reihe nach …
In den Zeiten der DSGVO stellt sich die Frage nach den eigenen Daten in den sozialen Netzwerken wieder ganz besonders stark. Aber gibt es denn Alternativen zu Facebook und Co.? So bin ich kürzlich über einen Artikel des Vereins Digitalcourage e.V. gestolpert, der das Thema aufgreift. Unter dem Oberbegriff „Fediverse“ sind in den letzten Jahren brauchbare Alternativnetzwerke entstanden, die nun mit einer verstärkten Kopplung untereinander aufwarten. Dies hat den großen Vorteil, dass die ggf. kleine Nutzerzahl eines einzelnen solchen Netzwerkes mithilfe eines „Connectors“ zu anderen Netzwerken erweitert wird!
Einen PC ohne Meltdown und Spectre – frei von den beiden Lücken in der Sicherheitsarchitektur der Prozessoren – doch woher nehmen!? Laut der Information der Hersteller Intel, AMD und ARM sind fast alle gängigen Prozessor-Modelle der letzten Jahre betroffen. Der PC-Benutzer hat also kaum eine vernünftige Wahl. Selbst wenn man sich „aus Sicherheitsgründen“ für den Neukauf eines anderen (nicht betroffenen) Rechners entscheiden wollte, findet man nur schwer einen brauchbaren Ersatz.
Vor einigen Wochen hatte ich über das Projekt „Feinstaubsensor“ berichtet. Da mich das Thema irgendwie begeistert hat, habe ich die für den Aufbau eines solchen Sensors erforderlichen Bauteile gleich bestellt. Nachdem diese nun nach und nach aus China eingetroffen waren, konnte ich heute an den Aufbau des Gerätes gehen.
Die Belastung unserer Luft mit Feinstaub als Ursache für verschiedene Krankheiten ist immer wieder ein Thema in der Öffentlichkeit. Bekannte Beispiele sind der wiederkehrende Feinstaub-Alarm in Stuttgart, drohende Fahrverbote wegen Feinstaub in deutschen Städten oder Feinstäube in der Umgebung großer Flughäfen, wie dem Frankfurter Flughafen im Rhein-Main-Gebiet.
Einer meiner grundsätzlichen Leitsätze ist es, dass man im Leben nie aus lernt. Gestern Abend wurde mir dies wieder eindrucksvoll vor Augen geführt: In einem tollen Vortrag von Wolfgang Hallmann habe ich von einer Freizeitaktivität erfahren, die mir bis dahin völlig unbekannt war: die Wettersonden-Jäger!