Antarktis Foto-Tagebuch als eBook bei epubli.de. monz.photos
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Wer bei dieser Meldung an einen Aprilscherz denkt, liegt wohl völlig falsch! Die Flugbewegungen am Flughafen sollen in Zukunft mit Hilfe des geplanten Terminals 3 in die Höhe getrieben werden. Hinzu soll nun anscheinend auch noch ein Flugsteig für Billigflieger kommen.
Schaut gerne mal an einem beliebigen Tag morgens um 4:50 Uhr in Rheinhessen vorbei. Die ganzen Bauern und Winzer schlafen noch? Nein, weit gefehlt! Im Abstand von wenigen Minuten drehen die Flugzeuge lautstark über den Gemeinden Rheinhessen in Richtung Frankfurt ein. Prima, alle sind jetzt wach, klappt doch: Fluglärm nach Rheinhessen exportiert, die Gewinne aber bleiben in Hessen!
Dabei macht Fluglärm krank! Wer braucht also noch mehr Flugbewegungen? Eine ganze Region verliert an Lebensqualität, damit sich einige wenige Aktionäre die Taschen vollmachen können. Ja, wir fliegen alle mehr. Aber tun wir das nicht heute auch schon!? Muss es ohne Grenze mit den Zahlen immer weiter nach oben gehen?
Andere Regionen haben begriffen, dass es ohne eine Deckelung oder Veränderung nicht geht. Heathrow in London sucht einen neuen Standort. Dort hat man verstanden, dass endloses Wachstum in einem dichtbesiedelten Ballungsraum keine Option ist. In Deutschland sind wir da anscheinend noch nicht so weit. Weder Politik noch Gerichte geben die benötigten Leitlinien vor.
Stattdessen bangt der Flughafen Hahn im Hunsrück um seine Existenz. Warum hält man die Billigflieger nicht dort? Es wird nun um die Arbeitsplätze der Beschäftigten im Hunsrück gezittert. Ob der chinesische Investor hier weiterhelfen wird, wo unsere Politik versagt?
Traumpfad Hatzenporter Laysteig - Wandern an der Mosel. monz.photos
Die Belastung unserer Luft mit Feinstaub als Ursache für verschiedene Krankheiten ist immer wieder ein Thema in der Öffentlichkeit. Bekannte Beispiele sind der wiederkehrende Feinstaub-Alarm in Stuttgart, drohende Fahrverbote wegen Feinstaub in deutschen Städten oder Feinstäube in der Umgebung großer Flughäfen, wie dem Frankfurter Flughafen im Rhein-Main-Gebiet.
Den Feinstaub in der Luft kann man mit dem bloßen Auge nicht sehen. Aber man kann ihn messen. Und so entstand an der Universität Stuttgart ein Projekt, dass ein Bürgernetz zur Messung des Feinstaubs hervorgebracht hat. Auf einer Landkarte kann man nun im Internet die Belastung mit Feinstaub an den verschiedenen Standorten der Messstationen erkennen.
Diese Messstationen werden von interessierten Bürgen selbst gebaut. Mit wenigen elektronischen Teilen, etwas Geschick und einer frei zur Verfügung gestellten Software entsteht für wenige Euro eine Messstation für den eigenen Balkon oder Garten. Informationen gibt es frei Haus auf der Projektseite. In verschiedenen Städten gibt es auch gemeinsame Bastelveranstaltungen, bei denen sich Interessierte helfen lassen können.
Feinstaub zu messen ist der erste, wichtige Schritt, das Thema richtig öffentlich zu machen. Was allgemein sichtbar wird, kann dann als Grundlage für Veränderungen herangezogen werden. Ein tolles Umwelt-Projekt – es lohnt sich, mal reinzuschauen!
Vor ziemlich genau 40 Jahren war ich mit meiner Jahrgangsklasse des Gymnasiums Theresianum in Mainz auf dem Weg nach Italien. Als erste Übernachtung war Mailand vorgesehen.
Wegen der vielen Staus unterwegs und weil sich der Busfahrer kräftig verfahren hatte, kamen wir abends recht spät an. Wir liefen auf den Vorplatz des Domes und mussten feststellen, dass dieser für Besucher schon geschlossen hatte. Natürlich war die Enttäuschung groß, denn am nächsten Tag mussten wir schon früh weiter.
Nun hatte ich am vergangenen Wochenende die Gelegenheit nach 40 Jahren noch einmal nach Mailand zu kommen. Groß und gewaltig steht der Dom (noch immer) in der Stadtmitte. Und er war geöffnet! Ein beeindruckendes Bauwerk! Ich war froh, dass ich nun doch noch die Gelegenheit hatte, die Kirche von innen zu betrachten, wenn ich auch 40 Jahre warten musste.
Die Feier des Namenstages gilt als typisch katholischer Brauch. Der Namenstag ist der Tag im Jahr, an dem der Namenspatron seinen Gedenktag im Heiligenkalender hat, in der Regel ist dies sein Todestag.", so beschreibt es das Ökumenische Heiligenlexikon. “… Mit dem im Mittelalter anwachsenden Heiligenkult wurden Kinder nach dem Tagesheiligen ihres Geburts- oder Tauftages benannt und damit der Fürsorge ihres Namenspatrons empfohlen, … Der Getaufte erhalte, so glaubte man, die Obhut des Namenspatrons zum Geschenk, …”
Mein Namenspatron Suitbert wurde in der Mitte des 7. Jahrhunderts geboren und wirkte als Mönch und Missionar in England, Friesland, Holland und Westfalen. Er gründete schließlich ein Kloster in der Nähe des heutigen Kaiserswerth. Dort ist er am 1.3.713 gestorben und in einer Kirche bestattet. Seit 810 wird er als Heiliger verehrt.
Wie lebt es sich nun mit dem Namen eines heiligen Namenspatrons!? Nach 55 Jahren kann ich berichten, dass ich mit diesem Vornamen nie das Problem hatte verwechselt zu werden. Egal ob Schule, Berufsleben oder auf irgendeinem Amt: Einen Suitbert gab es nur einmal! Dafür musste ich mir oft zusätzliche Zeit zum Buchstabieren des Namens einplanen 😉 Aber dieses “Alleinstellungsmerkmal” hat mich auch immer wieder ein wenig stolz gemacht.
Was mich aber rückblickend eine Strecke weit getragen hat, ist die Tatsache, dass es tatsächlich jemanden in der Vergangenheit gab, der auf eine besondere Weise mit mir verbunden schien, weil ich dessen Name ich trage. Nicht im Sinne eines Vorbilds, denn Missionar wollte ich nun wirklich nicht sein. Aber vielleicht doch wie das Heiligenlexikon schreibt, als jemand, der mich ein Stück in seiner Obhut hat.
Neugierig geworden? Über den Hl. Suitbert gibt es weitere Details im Ökumenischen Heiligenlexikon. Über mich hingegen steht mehr in diesem Blog oder aber in meinem Foto-Blog.
In der vergangenen Woche haben sich mit Microsoft-Gründer Bill Gates und Elon Musk, Chef und Gründer von Tesla und SpaceX, zwei weitere bekannte Wirtschaftlenker für die Einführung eines Grundeinkommens oder ähnlicher Komponenten ausgesprochen. Während die Politik bei uns immer noch sehr an alt hergebrachten Modellen verhaftet ist, gehen innovative Denker bereits mit Riesenschritten in Richtung Zukunft voran.
Schaut man sich in Deutschland die Äußerungen zum Thema Grundeinkommen an, hört man zumeist, dass dieses dazu führe, dass die Menschen nicht mehr arbeiten würden. Ich denke, dass diese Sicht nur deshalb herangezogen wird, um eine wichtige grundlegende Diskussion zu beenden, noch bevor sie richtig begonnen hat. Viel richtiger und weit aus nachvollziehbarer ist hingegen die Meinung, dass die meisten Menschen sehr wohl arbeiten und weiter kommen wollen. Und dies ginge dann auf jeden Fall über ein Grundeinkommen hinaus.
Deutlich geworden ist aber auch schon, dass durch den Wegfall eines wirtschaftlichen Zwangs, die Arbeit für die Menschen eine neue Qualität annehmen würde. Viele würden etwas „Sinnvolles“ tun, das für sie selbst und für die Gesellschaft einen höheren Wert und damit auch Nutzen hätte. Burnout und gestresste Arbeitnehmer würden der Vergangenheit angehören und vielleicht würden wir wieder anfangen zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.
Wo werden die erforderlichen Modelle erarbeitet, die ein zukunftsfähiges Arbeitsmodell für unsere Gesellschaft entwerfen? Welche Partei schafft mit entsprechendem Weitblick die Voraussetzungen dafür, dass eine Finanzierung dieses Modells Realität wird? Die Chancen für eine solche Weiterentwicklung der Gesellschaft gilt es zu ergreifen. Oder wollen wir tatsächlich unseren Enkeln erzählen, dass sie in einem Wirtschaftsmodell leben sollen, dass aus den Kindertagen der Industrialisierung herrührt?
Interessante Ansätze und Pilotfelder hat es schon in einigen Ländern gegeben. Spannend ist zum Beispiel auch die Initiative des Vereins Mein Grundeinkommen e. V.
US Präsident Donald Trump erwähnte in einer Rede zur Sicherheitslage seines Landes einen kritischen Vorfall, der sich kürzlich in Schweden ereignet haben soll.
Just to reiterate: There was NO terror incident in Sweden last night. But Fox talked about Sweden last night. pic.twitter.com/XtcC4PRiNU
— Steve Kopack (@SteveKopack) 19. Februar 2017
Das Problem ist nur: Keiner kann sagen, um was für einen Vorfall es sich dabei handelt! Und so rätselt die Welt unter dem Hashtag #lastnightinsweden, was denn dort passiert sein könnte. So funktionieren also die neuen alternativen Fakten!
Einer meiner grundsätzlichen Leitsätze ist es, dass man im Leben nie aus lernt. Gestern Abend wurde mir dies wieder eindrucksvoll vor Augen geführt: In einem tollen Vortrag von Wolfgang Hallmann habe ich von einer Freizeitaktivität erfahren, die mir bis dahin völlig unbekannt war: die Wettersonden-Jäger!
Vortrag Wettersonden von @WolfHallmann /w @pingaffe im Holzturm in #mainz pic.twitter.com/xCG6B2H30w
— Suitbert Monz (@suitbertmonz) 17. Februar 2017
Ja, dass es Wettersonden gibt, das wusste ich. Auch habe ich schon mehrmals einen Aufstieg eines solchen Ballons live mitverfolgen können. Wolfgang berichtete in seinem Vortrag über die verschiedenen Organisationen, die diese Ballons in Deutschland und Europa verwenden. Auch zur Technik der Nutzlast dieser Flugpbjekte konnte man einiges erfahren. Spannend war dann auch die Verfolgung der Ballons auf verschiedenen Internetseiten, wie z. B. www.wetterson.de oder aprs.fi .
Dann aber kommen die Wettersonden-Jäger in Aktion. Menschen, die den Flugweg der Wettersonden verfolgen und diese dann bei der Landung in Wald und Wiesen wieder aufsammeln! Wahnsinn, was es alles gibt! Sicher ein sehr interessantes Hobby und auch noch ein Gewinn für die Umwelt, denn es wird so ein wenig „Müll“ aus der Landschaft geräumt
In einer neuen Studie hat die Universitätsklink Mainz die negativen Auswirkungen von Fluglärm auf die Gesundheit erneut nachgewiesen. Anstelle eines Ausbaus der Flughafenkapazitäten, wäre also eine Deckelung der Flugbewegungen angeraten. Denn was nutzt eine ganze Region das tolle Angebot des Flughafen Frankfurts, wenn man als Anwohner krank wird? Wann begreift auch der Letzte, dass man Geld nicht essen kann!?
Wer mithelfen will, etwas gegen diese Entwicklung zu tun, kann die Initiative gegen Fluglärm in Rheinhessen e. V. unterstützen!
Alles zum Thema Fotografie, Foto-Technik und Reisen und Fotografie schreibe ich schon seit einigen Jahren in meinem Foto-Blog. Aber mich interessieren noch viele weitere Themen! Und da hatte ich immer das Problem, diese Themen unter zu bringen. In meinem Foto-Blog gab es bisher dazu die Kategorie „Off-Topic„. Dort habe ich alles untergebracht, was mir an interessanten Themen sonst noch durch den Kopf ging.
Aber ich habe immer wieder gemerkt, dass diese Themen irgendwie nicht dort hin passen. Und dies hat mich dann oft daran gehindert, einen Artikel zu schreiben 😦 Und damit soll jetzt Schluss sein! Alles was mir an Themen im Alltag begegnet, wird in diesem Blog stehen! Nur das Thema Fotografie bleibt da, wo es hingehört!
Die Themen werden bunt gemischt sein. Technik, Tagespolitik, persönliche Meinung, Ärger und Freude – einfach alles was mich bewegt. Ich richte mich dabei nach keiner Partei, keiner Firma oder keiner Organisation. Wer die Themen mag, ist eingeladen zu lesen und zu kommentieren. Ich freue mich über eine rege Diskussion! Kommentare, die persönliche Attacken oder sonstige unschöne Äußerungen enthalten, werden gelöscht.
Der Fokus dieses Blogs soll auf den Themen des Alltags liegen. Ich werde also keinen allzu großen Aufwand in Layout und Design stecken. Schnell und einfach sollen die Texte aufgeschrieben werden. Also bitte nicht wundern, wenn so manch ein Artikel Textlastig wird. Der Inhalt ist mir einfach wichtiger. So, ich bin jetzt gespannt, welche Themen sich hier so einfinden werden und wer mit dabei sein wird ….
Fotoreise in die Antarktis – Vortrag in Mainz. monz.photos
Peter Rosén: Die Mitternachtssonne in Schwedisch Lappland. monz.photos
Naturfotograf Morten Hilmer – die Schönheit der Arktis kennenlernen. monz.photos
Photokina 2016 – Professionals, Fachbesucher und jugendliche Smartphoner. monz.photos
Fotos sichern und trotzdem Gewicht beim Reisegepäck sparen. monz.photos
Feuerwerk fotografieren bei den Mainzer Sommerlichtern. monz.photos
Erfahrungsbericht: DHL Paketkasten. monz.photos
Steine fotografieren – Steinskulpturen-Museum in Bad Münster am Stein-Ebernburg. monz.photos
Städtereise nach Berlin - Spiegelungen. monz.photos